Pflanzen für Coworking und Open Space — Wohlbefinden, Akustik und Luftreinigung

Ein Open Space ohne Pflanzen ist ein trauriger Open Space – Neonlichter, Bildschirme, grauer Teppich und Klimaanlage. Studien sind sich einig: Pflanzen im Büro reduzieren Stress, verbessern die Konzentration, dämpfen Umgebungsgeräusche und verringern Kopfschmerzen, die durch die Qualität der Raumluft verursacht werden. Die Pflanzen in dieser Auswahl überleben in einer Büroumgebung und bringen den Teams gleichzeitig einen konkreten Nutzen.
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Ein Open Space ohne Pflanzen ist ein trauriger Open Space – Neonlichter, Bildschirme, grauer Teppichboden und Klimaanlage. Studien sind sich einig: Pflanzen im Büro reduzieren Stress, verbessern die Konzentration, dämpfen Umgebungsgeräusche und verringern Kopfschmerzen, die durch die Qualität der Raumluft verursacht werden. Die Pflanzen in dieser Auswahl sind so gewählt, dass sie in einer Büroumgebung (künstliches Licht, trockene Luft, unregelmäßige Pflege) überleben und gleichzeitig einen konkreten Nutzen für die Teams bringen.

Pflanzen als Sichtschutz: Privatsphäre schaffen ohne Trennwände

Der Open Space hat einen großen Nachteil: Jeder sieht jeden. Ein Rhapis excelsa mit 120 cm und seinem dichten fächerförmigen Laub schafft eine visuelle Trennung zwischen zwei Büroinseln, ohne Licht oder Durchgang zu blockieren. Die Strelitzia nicolai mit ihren großen aufrechten Blättern isoliert eine informelle Besprechungsecke. Der Schefflera (Regenschirmbaum) mit 80 cm bildet ein kompaktes Blätterdach zwischen einem Durchgangsbereich und einer konzentrierten Arbeitszone. Diese architektonischen Pflanzen ersetzen mobile Trennwände und bringen Leben in den Raum, anstatt ihn zu verschließen – die großen XXL-Pflanzen sind die einzigen, die die nötige Größe für diese Rolle haben.

Luftreinigende Pflanzen: die Luft verbessern, die das Team atmet

Ein Open Space für 20 Personen mit Teppichboden, Spanmöbeln und Druckern sammelt Formaldehyd, Benzol, Trichlorethylen und VOCs in großer Menge. Das Spathiphyllum (Einblatt) ist einer der effektivsten Luftreiniger – der Sweet Sebastiano mit 110 cm und der Bellini mit 100 cm haben die nötige Größe für eine echte Wirkung. Die Dracaena marginata filtert Xylol und Toluol, die von Bildschirmen und Druckern abgegeben werden. Das Chlorophytum (Grünlilie) absorbiert Kohlenmonoxid. Die entgiftenden Pflanzen kombinieren Luftfilterung und natürliche Luftbefeuchtung – zwei konkrete Vorteile in einem geschlossenen, klimatisierten Raum.

Sansevieria und Zamioculcas: null Pflegeaufwand

In einem Coworking-Space ist niemand für die Pflanzen verantwortlich – jeder denkt, jemand anderes kümmert sich darum. Die Sansevieria und der Zamioculcas überleben diese kollektive Vernachlässigung. Gießen alle 3 Wochen, kein Rückschnitt, kein Blattfall, widerstandsfähig gegen Klimaanlage und Neonlicht. Die Sansevieria Laurentii entlang einer Wand schafft einen regelmäßigen und beruhigenden visuellen Rhythmus. Der Zamioculcas auf einem Aufbewahrungsmöbel bringt Grün ohne Eingriff. Sie sind die Notfallpflanzen, wenn alle anderen durch Vernachlässigung eingegangen sind.

Ficus und Kentia: die Büro-Klassiker

Die Howea forsteriana (Kentia-Palme) ist der absolute Klassiker im Arbeitsbereich – seit der viktorianischen Zeit in Büros präsent. Ihre herabhängenden Wedel schaffen eine beruhigende Atmosphäre und sie verträgt den Halbschatten von Büros, die von den Fenstern zurückgesetzt sind. Der Ficus Moclame mit seinem dichten, abgerundeten Laub, der Ficus benghalensis Joy mit seinen samtigen Blättern und der Ficus elastica Robusta mit seinen großen glänzenden Blättern bieten drei verschiedene Silhouetten, um die Atmosphäre von Etage zu Etage zu variieren. Das Pack 3 Ficus stattet drei Bereiche mit einem Kauf aus.

Einzelne Büropflanzen: ein Topf pro Arbeitsplatz

Jeder Mitarbeiter erhält eine Pflanze – eine einfache Geste, die den Arbeitsplatz personalisiert und das individuelle Wohlbefinden verbessert. Die Pilea peperomioides mit ihren grafisch runden Blättern ist die beliebteste – kompakt, pflegeleicht, fotogen. Die Peperomia (Obtipan, Rana Verde, Rosso) im 11-cm-Topf stehen neben dem Bildschirm, ohne Platz zu beanspruchen. Der Coffea arabica im Keramiktopf ist ein Augenzwinkern an den Bürokaffee. Die Box Mini-Pflanzen Überraschung (4, 6 oder 8 Pflanzen) ermöglichen es, eine Pflanze pro Büro zu einem kleinen Preis zu verteilen – die Sets mit Zimmerpflanzen sind für diese Art von Sammelbestellung gedacht.

Hängende und herabhängende Pflanzen: begrünen ohne Bodenfläche zu beanspruchen

Im Open Space ist der Boden von Schreibtischen, Kabeln und Durchgängen belegt. Die Pothos hängen oder kaskadieren von oben an Schränken entlang der Möbel. Die Nephrolepis (Bostonfarn) im hängenden Korb schaffen eine grüne Decke über einer Entspannungsecke. Die hängenden Kokodama beleben eine Kaffeebar oder eine Ruhezone. Diese Pflanzen begrünen, ohne auch nur einen Quadratmeter Nutzfläche zu opfern – die hängenden und herabhängenden Pflanzen sind die effektivste Lösung im Open Space.

Pflanzenakustik: Lärm dämpfen

Pflanzen mit dichtem und breitem Laub absorbieren und streuen Schallwellen – ein messbarer Vorteil in einem lauten Open Space. Der verzweigte Ficus lyrata mit seinen großen, dicken Blättern, das Spathiphyllum Sweet Silvana mit seinem dichten Laub und das Aglaonema Silver Bay mit seinen breiten, fleischigen Blättern sind die effektivsten als pflanzliche Schallschutzbarrieren. Zwischen zwei Arbeitsbereichen platziert, reduzieren sie die Übertragung von Gesprächen und schaffen ruhigere Mikrobereiche. Das Prinzip der XXL-Pflanze als Raumteiler eignet sich besonders gut für Open-Space-Konfigurationen mit hoher Arbeitsplatzdichte.